„Erziehung ist Beispiel und Liebe.

Sonst nichts.“

 

Friedrich Fröbel

deutscher Pädagoge, 1782-1852

Link verschicken   Drucken
 

Ausgestaltung der Eingangsphase (gem. § 41, 3 SchulG)

Alle schulpflichtigen Schüler werden nach der Sprachstandsmessung (Okt/Nov.) in der Fröbelschule eingeschult.

 

In Klasse 1 werden bis zu den Herbstferien alle Kinder beobachtet. Dazu dienen auch die möglichen (je nach Planstellenzuweisung) Doppelbesetzungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Textillehre/Technik.

 

Eine Kollegin vom Förderzentrum ist zusätzlich in den Klassen 1 und 2 präventiv tätig. Diese Stunden werden gebündelt.

 

In Klassenstufe 1 erfolgt nach Testung mit der diagnostischen Bilderleiste ab Ostern die zusätzliche Förderung im Lesen, die dann für ein Jahr bis ins 2. Schuljahr hinein fortgesetzt wird.

 

Kinder, die die deutsche Sprache noch nicht perfekt sprechen,  erhalten zusätzlich zum differenzierten Unterricht im Klassenverband DAZ-Stunden je nach Leistungsstand.